Hervorragende Leistung nach nur einem Schulhalbjahr

Am Dienstag, den 18.6.2019 spielte die Skyliners AG der Stadtschule an der Wilhelmskirche der 1. und 2. Klassen gegen die U8 der Usa Baskets des TV Ober-Mörlen. Das Freundschaftsspiel, das Bestandteil einer Prüfung zum Bronze-Abzeichen des Deutschen Basketballbundes ist, meisterten die 6 bis 8 Jährigen als Team. Eltern feuerten beide Mannschaften kräftig an. Die Stimmung in der kleinen Halle der Stadtschule in Bad Nauheim war enorm. Nach 4 mal 10 Minuten Spielzeit siegte die Schul-AG mit 44:19. Lehrerin und AG Leiterin Lydia Wahl lobte die Schüler und Schülerinnen: „Alle Kinder haben im Laufe des letzten Schulhalbjahres große Fortschritte gemacht und sind zu einem starken Team zusammengewachsen.“ Für manche AG Teilnehmer war es ihr erstes Spiel, manche der Schüler hatten bereits in den letzten Wochen an Turnieren in Friedberg mit großem Erfolg teilgenommen. Am Ende der Veranstaltung erhielten alle Teilnehmer der Skyliners AG unter großem Applaus ihre wohl verdienten Bronze-Abzeichen. Ein halbes Jahr hatten sie darauf hin trainiert und Passen, Werfen und Dribbeln geübt. Auch über gesunde Sporternährung wurden sie aufgeklärt, denn alle wollen natürlich einmal Profis werden.

Lydia Wahl-Beck

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Stadtschüler schaffen Historisches: zweimal Platz 1!

Am Freitag, den 03.05.2019, fanden im Butzbacher Schwimmbad die diesjährigen Schwimmmeisterschaften der Wetterauer Grundschulen statt. 18 kleinere und größere Schulen schickten ihre „Wasserratten“ nach Butzbach. In vier Disziplinen traten die Kinder gegeneinander an: 25m Brustschwimmen, Streckentauchen, 10x25m Freistilstaffel und 8min Dauerschwimmen.

Die Stadtschule a.d. Wilhelmskirche mit Lisa Böttcher, Magnus Bucerius, Florian Dyroff, Shashank Halmandge, Lou Neumann, Anastasia Nikolic, Jan Mörler, Jana Schäffler, Simon Veller und Lilly Vorbach zeigte bereits im ersten Durchgang, dem 25m Brustschwimmen, dass auch dieses Jahr wieder mit ihr gerechnet werden muss.  Auch beim Tauchen zeigten die Schüler/innen super Leistungen. Trotzdem mussten die Kinder bei den letzten beiden Wettkämpfen nochmal alles geben, auch wenn hier und da die Kräfte bereits nachließen.

Um so größer war die Freude bei der abschließenden Siegerehrung: die Stadtschule ist nach 2017 wieder Kreismeister im Schwimmen!

Keine zwei Wochen später, am 15.05.2019, trafen sich die Wetterauer Grundschulen erneut. Diesmal zum Leichtathletikfest im Bad Nauheimer Waldstadion. Ein Heimspiel für uns. Die „Wiki“ reiste mit Tugra As, Amalia Capitain, Johanna Decker, Florian Dyroff, Lucie Hoppmann, Livia Houck, Jan Mörler, Hannah Puchta, Cem Sancar und Leonard Senft an. Die kleinen großen Athletinnen und Athleten mussten vier Teildisziplinen bewältigen: einen Zonenweitsprung, einen Weitwurf aus dem Stand, eine 50m Hindernis-Staffel und einen Team-Biathlon, bei dem ein 2er-Paar abwechselnd laufen und auf Hütchen werfen musste.

Die Kinder zeigten in allen Wettkämpfen beeindruckende Leistungen, so dass die Spannung bei der Siegerehrung sehr groß war. Bei Bekanntgabe des Siegers kannten der Jubel und die Freude über den Sieg keine Grenzen.

Damit schafft die Stadtschule Historisches: ein Double-Sieg mit den Kreismeistertiteln im Schwimmen und der Leichtathletik.

Die Schulsportleiter Michael Behrens und Daniel Droßard-Paal sowie die gesamte Schulgemeinde sind unsagbar stolz auf unsere Sportlerinnen und Sportler.

Daniel Droßard-Paal

Laufen 19-06-11Schwimmen 19-06-11

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Lernzeit

Liebe Eltern der zukünftigen ersten Jahrgangsstufe,

in dem unten angeführten Link können Sie sich über die Lernzeiten an unserer Schule informieren. Ihr Kind wird ab diesem Schuljahr keine Hausaufgaben im klassischen Sinne bekommen. Vielmehr soll es darum gehen, diese Aufgaben wieder in die Schule zurückzuholen und durch die Bereitstellung von Lehrerstunden zu professionaliesieren.

Das Konzept soll Ihnen an dieser Stelle einen kurzen Überblick über unsere Arbeitsweise geben: Lernzeit

 

 

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Vorlesewettbewerb

Was ist rund, bunt, einzigartig und wunderbar?

Mit diesem Rätsel startete der alljährlich stattfindende Lesewettbewerb der Stadtschule a.d.W. in den Räumlichkeiten der Bücherei der Rotdornstraße. Der diesjährige Wettbewerb stand unter dem Motto „Unsere wunderbare Erde hat Fieber und braucht unseren Schutz“.

Die gute Wirkung der Natur konnten die Schülerinnen und Schüler der Mittelstraße, die sich mit einem Spaziergang auf den Weg zur Bücherei der Außenstelle Rotdornstraße machten, hautnah erleben.

Die Büchereileiterin der Mittelstraße Christine Peters berichtete: „Toll, dass der alljährliche Lesewettbewerb unsere beiden Schulstandorte zusammenführt. Unser flotter Marsch von der Mittelstraße bis zur Rotdornstraße führte die Schülerinnen und Schüler durch den wunderschön angelegten Park und das Kastanienrondell Bad Nauheims. Außer Puste, aber happy frische Luft eingeatmet und blühende Kastanienbäume gesehen zu haben, kamen sie in der Rotdornstraße an und wurden von der Büchereileiterin Kerstin Fischbach und den „Rotdörnlern“ in der Bücherei willkommen geheißen. In der Bücherei führte ein kleiner Filmbeitrag mit wunderschönen Aufnahmen der bunten, faszinierenden Erde zum Thema über.

,,Die Erde hat Fieber“. Viele Kinder kannten sich bereits aus und konnten eindrücklich und kompetent über die Ursachen des CO2-Anstieges berichten.

Die Büchereileiterinnen Frau Peters und Frau Fischbach erzählten, dass die Büchereien der Mittelstraße und der Rotdornstraße viele kindgemäße Bücher zum Thema aufgenommen haben. Der großzügige Sponsor ist dabei immer der Förderverein, der die Aktualität der Büchereien sicherstellt.

So berichtet der kleine Fisch „Plastian“ über den Plastikmüll im Meer und in einem Bilderbuch wird die, ,,wie ein Ei weichgekochte Erde“ thematisiert.

Die Schülerinnen und Schüler sind eingeladen, ihr Wissen mit diesen Büchern zu mehren. Außerdem wird es Klimaschutzprojekte im Sachunterricht geben, damit unsere Kinder, „die Erwachsenen von morgen“, die in besonderer Weise davon betroffen sein werden, im positiven Sinne ansteckend wirken können und bei der Verbreitung des Umweltgedankens aktiv mitwirken.

Nach dem gemeinsamen Anfang trafen sich die Klassensieger und –siegerinnen mit ihren Begleitern und den Juroren in ihrem Jahrgang und traten den Wettstreit gegeneinander an.

Alle Kinder trugen zunächst einen Text vor, den sie geübt hatten, anschließend lasen sie aus einem unbekannten Buch aus dem Bereich des Klima- und Umweltschutzes vor.

Das Jurorenteam zeigte sich von den Lesekünsten angetan.

,,Alle Kinder lasen sehr gut“, berichteten die Juroren, zu denen auch unsere Schulleiterin Frau Boas, die ehemalige Schulleiterin Frau Stephan-Jünemann, ehemalige Kolleginnen und Büchereimütter zählten.

„Es war wieder einmal nicht leicht, einen Sieger bzw. eine Siegerin zu ermitteln“, berichtete eine Jurorin.

Alle Klassensieger und – siegerinnen haben Applaus verdient.

Wir gratulieren den Gewinnern bzw. Gewinnerinnen des Lesewettbewerbs 2019:

  1. MevaPekin, 1 b
  2. Paul Ebner, 2 f
  3. Elis Ostermeir, 3 e
  4. Amalia Capitain, 4 e

Die Erstplatzierten erhielten neben ihrer Urkunde als Jahrgangssieger/in das Umweltbuch, aus dem sie in der zweiten Runde vorgelesen hatten als Geschenk.

Frau Boas vereinbarte einen Termin mit Elis Ostermeir aus der Klasse 3e, denn sie darf nun als Jahrgangssiegerin den Anrufbeantworter der Schule neu besprechen.

Die Klassensiegerinnen und -sieger durften sich ebenfalls zur Erinnerung an ihre Teilnahme am Lesewettbewerb eine Buchprämie aus einem bunten Sortiment an Büchern aussuchen.

Denn was alle vereint ist schließlich die Freude am Lesen als sinnvolle Beschäftigung und Bereicherung des Lebens.

Christine Peters/ Kerstin Fischbach

Lesewettbewerb

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Zwei Premieren bei einem Spiel

Passen, dribbeln und werfen – das lernen Erst- und Zweitklässler der Stadtschule an der Wilhelmskirche seit fünf Monaten in der Basketball-AG »Fraport Skyliners«. Nun durften sie zeigen, wie gut sie schon mit dem orangefarbenen großen Ball umgehen können: Ihre Lehrerin Lydia Wahl-Beck, zugleich Abteilungsleiterin Basketball bei der TG Friedberg, hatte zum Ende des Halbjahrs ein Freundschaftsspiel in der Sporthalle in der Mittelstraße organisiert.

Zu Gast war am Dienstagnachmittag die U8-Mannschaft der »Usa Baskets« des TV Ober-Mörlen. Die Kinder trainieren schon seit ein bis zwei Jahren zusammen mit Wilhelm Boljuch. Doch sie waren genauso aufgeregt wie die Stadtschüler: Es war auch ihr erstes offizielles Spiel.

Fair Play und verdienter Applaus

Schon bei der Begrüßung wurde klar, worum es ging: vor allem um den Spaß am gemeinsamen Spiel, weniger darum, wer die meisten Körbe wirft. Ein Kind der Basketball-AG hieß alle Gäste, darunter einige Eltern, willkommen und betonte den Fair-Play-Gedanken. Der war auch den Gegnern wichtig: Am Ende des fünfmal zehnminütigen Spiels gab es ein großes Lob von Ralf Wahl an alle Kinder: »Ihr habt sehr fair gespielt!« Der Trainingsleiter der Basketballabteilung der TG Friedberg hatte die Aufgabe des Schiedsrichters übernommen, ebenso wie Inga Heinemann, Abteilungsleiterin beim TV Ober-Mörlen.

Beide Mannschaften, die mit jeweils fünf Spielerinnen und Spielern auf dem Feld standen, zeigten jede Menge Ehrgeiz, um den Ball so oft wie möglich im Korb zu versenken. Das gelang den Gästen häufiger als den Gastgebern, doch spendeten alle Zuschauer bei jedem Treffer verdienten Applaus – ganz gleich, wer nun gepunktet hatte. Wie bei einem echten Spiel wurde der Punktestand auf einer Tafel angezeigt, und auch optisch machten die Teams einiges her: Die Kinder der Basketball-AG waren mit T-Shirts der »Fraport Skyliners« ausgestattet worden – als Teil der Kinder- und Jugendinitiative »Basketball macht Schule« des Frankfurter Vereins, die insgesamt 140 wöchentlich stattfindende Schul-AGs fördert. Die TG Friedberg hatte die Mannschaft über Sponsoren mit kindgerechten Bällen versorgt.

Ebenso zufrieden wie die Trainer, Zuschauer und Schiedsrichter (»aus Euch werden mal richtig gute Basketballer«) waren die Kinder: Es gab keine traurigen Gesichter – zumal AG-Leiterin Wahl-Beck mit Schokoküssen für einen süßen Abschluss sorgte.

Schon am Montag steht ein weiteres Freundschaftsspiel an der Stadtschule an: Dann treffen die Dritt- und Viertklässler der »Fraport Skyliners«-AG in der Rotdornstraße mit Lehrerin Corinna Marx auf die U10-Mannschaft der »Usa Baskets«.

Lydia Wahl-Beck

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Chancengleichheit für alle Kinder

  1. Testphase „Lernzeiten“ an der Stadtschule an der Wilhelmskirche

Im Schuljahr 2018/2019 hat sich die Stadtschule an der Wilhelmskirche auf den Weg gemacht, Lernzeiten in einem zweiphasigen Pilotprojekt durchzuführen.

Nach der ersten sechswöchigen „Lernzeitphase“, die vom 15.10.2018 bis 23.11.2018 durchgeführt wurde, fand eine ausführliche Evaluation der Lernzeit in Form von Fragebögen statt. Befragt wurden die Eltern und ihre Kinder, was ihnen an der Einführung der Lernzeit gefallen hat und welche Anregungen sie uns zur Verbesserung geben wollen. Auch die Lehrkräfte wurden um ihre Meinung gebeten.

Die Auswertungen der Fragebögen lieferten wichtige Informationen und Anregungen für die Ausgestaltung der nächsten Lernzeitphase.

Diese startet ab Dienstag, den 05.02.2019 und läuft bis zum Beginn der Osterferien am 12.04.2019. Anmeldebögen können zusätzlich auf dieser Seite heruntergeladen werden.

Die Teilnahme an der zweiten Lernzeitphase ist diesmal für alle Kinder freiwillig. Das heißt, Eltern können wählen, ob ihr Kind seine Hausaufgaben in den vorgegebenen Lernzeitstunden oder aber zuhause erledigen soll. Deshalb findet noch vor den Weihnachtsferien eine Abfrage statt, welche Eltern für ihr Kind eine Teilnahme an den Lernzeiten wünschen. Verbindlicher Anmeldeschluss ist der 14.01.2019.

Die vierten Klassen sind nach wie vor von der Erprobung ausgeschlossen.

Alle Kinder, die an den Lernzeiten teilnehmen, erhalten drei zusätzliche Stunden, die in die Randstunden gesteckt werden. Somit können alle Kinder, die nicht an der Lernzeit teilnehmen werden, entweder nach Unterrichtsschluss nachhause oder in die Betreuung gehen und dort ihren Lernzeitplan erledigen.

Zur individuellen Förderung werden unsere Schülerinnen und Schüler differenzierte Lernzeitpläne erhalten, die sich sowohl im Umfang, als auch im Inhalt des Plans unterscheiden können. Ein Mindeststandard gilt jedoch für alle Kinder, es sei denn, es gibt interne Absprachen, die in einem individuellen Förderplan verankert sind.

Die Lernzeiten werden ausschließlich von Klassen- oder Fachlehrern innerhalb des Klassenverbandes betreut. Ab einer Teilnehmerzahl von mehr als 13 Schülerinnen und Schülern ist eine Doppelbesetzung durch zwei Lehrkräfte vorgesehen.

Um den Eltern einen Einblick in die Arbeit ihrer Kinder zu ermöglichen, dürfen die Lernzeitmappen täglich mit nachhause genommen werden. Am Wochenende können die Aufgaben zu weiteren Übungszwecken nachgearbeitet werden.

Nach dieser zweiten Testphase wird eine erneute Evaluation stattfinden, um weitere Anregungen der Eltern, Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte in ein tragfähiges Konzept der Lernzeiten einfließen zu lassen.

An dieser Stelle möchten wir ein herzliches Dankeschön all denjenigen Eltern aussprechen, die an der Elternbefragung teilgenommen und sich die Zeit dafür genommen haben, unsere Schulentwicklung voranzubringen.

Margit Boas

Anmeldung Lernzeiten

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Pangea Mathematik- Wettbewerb 2018

Beim diesjährigen Pangea Mathematikwettbewerb konnten gleich drei Kinder der Stadtschule besonders erfolgreich abschneiden.

112 Kinder der 3. und 4. Klassen der Stadtschule nahmen an der Vorrunde teil, 13 davon schnitten sehr gut ab und konnten sich für die Zwischenrunde qualifizieren.

Leonard Senft (3a), Nikita Kristal (3b) und Julius Dallosch (4f) bewältigten den kniffligen Test in der Zwischenrunde erneut so gut, dass sie sich für die letzte Runde, das Regionalfinale in Frankfurt, qualifizierten. Dort trafen sie auf die besten Teilnehmer aus Hessen und Rheinland- Pfalz.

Nikita Kristal belegte dort den 9. Platz der 3. Klässler, Leonard Senft schaffte es sogar auf den 6. Platz.

Für Julius Dallosch reichte es für Platz 13 der 4. Klassen.

Alle drei erhielten für ihre sehr erfolgreiche Teilnahme ein T-Shirt, eine Urkunde und eine Medaille.

Wir sagen Herzlichen Glückwunsch!

Corinna Marx

 

Julius Dallosch

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Nikita Kristal und Leonard Senft

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Earsinnig hören – Projekttag am 21. Februar 2018

Ohren auf und hingehört – unter diesem Motto kann das bunte Radioprogramm zusammengefasst werden, das von der Klasse 3g unter Leitung von Frau Boas und Frau Traub im Unterricht entstand. Jedes Jahr dürfen zwölf ausgewählte Klassen beim Projekt der Stiftung Zuhören und der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen teilnehmen. Begleitet und unterstützt wird das Medienprojekt von Frau Bonifer und Frau Spatz, den Projektbeauftragten des Hessischen Rundfunks. Bevor es losging, wurde im Klassenverband überlegt, welche Gründe für eine Teilnahme sprechen würden. Schnell waren die Kinder einer Meinung:  Spannend würde es sein! Die Entstehung von Hörspielen sowie Radiosendungen im Allgemeinen fanden dabei ihr besonderes Interesse. Die entsprechend formulierte Bewerbung spiegelte die Vorfreude wider und überzeugte. Im Unterricht folgten spielerische Übungen zum genauen Hören. Ein Hörspiel wurde erarbeitet, eine Umfrage vorbereitet. Allmählich entstand eine bunte Radioshow. Diese enthielt alle wesentlichen Elemente einer Radiosendung: Nachrichten, Verkehr, Wetter, Werbung, Jingles und Musik. Am Vormittag des Projekttages nahm die eine Hälfte der Klasse das Hörspiel auf. Als Vorlage diente das Bilderbuch „Steinsuppe“ von Anaïs Vaugelade (Moritz Verlag). Die anderen Kinder befragten Passanten auf der Fußgängerzone Bad Nauheims zum Thema „Freundschaft“. Am Nachmittag wurde das bunte Radioprogramm den Eltern und Gästen präsentiert. Im Rückblick auf die gerade vergangene Fünfte Jahreszeit sorgten die bunten Meldungen für viele Lacher, ebenso ein Skype-Gespräch, das von Frau Boas und Frau Traub vorgetragen wurde.  Stolz präsentierten die Kinder den „Wiki-Rap“, mit dem sie sich bei „Earsinnig hören“ für das gelungene Projekt besonders bedankten.

Link zu den Hörbeiträgen:
http://www.zuhoeren.de/home/projekte/schule-jugend-einrichtungen/earsinnig-hoeren/2017-2018/bad-nauheim.html

Christine Traub/ Margit Boas

 

 

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Standort Rotdornstraße gewinnt Spielezimmer!

Bundesweite Initiative „Spielen macht Schule“ stattet den Standort Rotdornstraße der Stadtschule an der Wilhelmskirche mit einem Spielezimmer aus.

Bad Nauheim, September 2017. Die Stadtschule an der Wilhelmskirche Standort Rotdornstraße hat dank ihres originellen und durchdachten Konzepts für ein Spielezimmer eine komplette Spieleausstattung gewonnen. Die Initiative „Spielen macht Schule“ fördert so das klassische Spielen an Schulen, denn: Spielen macht schlau!

„Spielen und Lernen sind keine Gegensätze! Darum sind gute Spiele eine wichtige Ergänzung des schulischen Bildungsangebots. Kinder unterscheiden nicht zwischen Lernen und Spielen, sie lernen beim Spiel“, so Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer, ZNL Ulm.

Die Stadtschule an der Wilhelmskirche Standort Rotdornstraße hat sich an dem diesjährigen Aufruf der Initiative beteiligt und ein pädagogisches Konzept eingereicht, in dem sie ihre Ideen und Vorstellungen rund um ein Spielzimmer in ihrer Schule vorstellt. Insgesamt gibt es in diesem Jahr 201 Gewinner in allen 16 Bundesländern.

Die Initiative „Spielen macht Schule“ wurde vom Verein Mehr Zeit für Kinder und dem ZNL Transferzentrum für Neurowissenschaften und Lernen ins Leben gerufen. Unterstützt wird die Initiative, die in diesem Jahr zum elften Mal ausgeschrieben wurde, von den 16 Kultusministerien.

Um ein Spielezimmer für ihre Schule zu gewinnen, hatten die Grundschulen bis Juni 2017 Zeit, ihre individuell erarbeitete Bewerbung an den Verein Mehr Zeit für Kinder zu schicken. Die besten Konzepte wurden von einer Fachjury prämiert und die Einrichtung der Spielzimmer erfolgte im Anschluss. Die kostenlosen Spiele werden von den Mitgliedsunternehmen des Deutschen Verbands der Spielwarenindustrie e.V. (DVSI) zur Verfügung gestellt.

In der Pilotphase im Jahr 2007 haben zunächst 10 hessische Schulen ein solches Spielezimmer gewonnen. Mit den Gewinnern aus diesem Jahr gibt es nun bundesweit über 2.000 spielende Schulen. Fotos von diesen sowie alle aktuellen Infos, die Wettbe­werbs­unter­lagen, Beispielkonzepte und den Ausstattungskatalog gibt es im Internet unter: www.spielen-macht-schule.de.

Hintergrund:

Hintergrund des Projektes sind die Erkenntnisse der modernen Hirn­forschung. Sie zeigen, dass aktive Erfahrungen mit haptischen und visuellen Reizen, wie sie das klassisches Spielzeug bietet, förderlicher sind als die passive Erfahrungsvermittlung, wie sie durch das Fernsehen stattfindet. Schon Kinder im Grundschulalter sind dem ständig wachsenden Einfluss von Bildschirmmedien wie Internet, PC Spielen und Konsolen ausgesetzt. Bewegung und Kreativität, wichtige Faktoren für die kindliche Entwicklung, bleiben dabei auf der Strecke. Dem immer stärker werdenden Einfluss der Bildschirmmedien möchte die Initiative „Spielen macht Schule“ entgegen­wirken.

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Viel Freude über das neue Spielezimmer bei den Kindern der WiKi-Rotdornstraße

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Erfolgreiche Teilnahme am Pangea Mathematik-Wettbewerb

Bereits zum 2. Mal konnten im vergangenen Schuljahr Schülerinnen und Schüler der 3. und 4. Klassen am Pangea Mathematik Wettbewerb teilnehmen. Für Alexander Redmann (Klasse 4d) lief es besonders erfolgreich. Er schaffte es, sich für alle 3 möglichen Runden zu qualifizieren.

Gemeinsam mit Julius Dallosch, Arvin Dahler, Alina Korolenko, Lukas Dyroff, Markus Wippermann und Daniel Braslavskiy konnte er sich in der Vorrunde beweisen, die an einem Schulvormittag stattfand. Alle schnitten so gut ab, dass sie sich für die Zwischenrunde in Gießen qualifizieren konnten. Dort setzte sich Alexander erneut gegen seine Kontrahenten durch und erreichte den 5. Platz, was ihn sogar für das Regionalfinale in Frankfurt qualifizierte. Dort traf er auf die besten Teilnehmer aus Hessen und Rheinland- Pfalz und konnte den 18. Platz belegen. Für den Erfolg erhielt Alexander schließlich noch ein Geschenk, ein T- Shirt und eine Urkunde.

Wir sagen Herzlichen Glückwunsch!

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