Tiergestützte Pädagogik

Hund

Unsere Schulhündin Smilla

 

 

 

 

 

 

 

 

Seit dem Sommer 2017 wird an der Stadtschule an der Wilhelmskirche erstmals ein Schulhund eingesetzt.

Dazu hat die Lehrerin Frau Schormann mit ihrer Flatcoated Retriever Hündin Smilla eine Ausbildung zum Therapiebegleithund-Team absolviert. Damit hat sie die nötigen Fähigkeiten und auch die offizielle Berechtigung erworben, den Hund professionell im Unterricht einzusetzen.

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Zum einen ermöglicht dieser Einsatz den Schülerinnen und Schülern Erfahrungen und Regeln im Umgang mit Hunden zu erlernen. Vor allem jedoch ist es erwiesen, dass der Einsatz von Tieren in der Schule das Erlernen von Kompetenzen wie Vertrauen, Verantwortung, Konzentration und Kommunikation fördert.

 

Die Kinder erfahren eine vorurteilsfreie Akzeptanz durch das anwesende Tier. Das Lernklima wird entspannter und ruhiger, was ein effektiveres Arbeiten in der Klassengemeinschaft zur Folge hat.

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Oft reicht die pure Anwesenheit des Tieres im Unterricht. Der Hund kann jedoch auch ganz gezielt ins Unterrichts-geschehen eingebunden werden.

 

 

Ein Hund kann sowohl als Motivator dienen, als auch Brückenbauer oder Eisbrecher sein. Er fordert Respekt, ermöglicht aber auch Nähe und Körperkontakt und zeigt sich als wertfreier „Klassenkamerad“.

„Wenn man einen Freund hat, dann braucht man sich vor nichts zu fürchten.“ (Janosch)

Außerhalb des regulären Unterrichts können die Kinder in unserer Hunde AG den richtigen Umgang mit Hunden erlernen, erfahren was es bedeutet sich um ein Tier kümmern zu müssen und lernen, die Welt einmal mit Hundeaugen zu betrachten.

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